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Gerald Fiebig ist Audiokünstler und Lyriker. Er studierte Vergleichende und französische Literaturwissenschaft und Philosphie, gab von 1991 bis 2001 die Literaturzeitschrift „Zeitriss“ mit heraus und ist seit 1999 als Lektor und Fachjournalist tätig. Schwerpunkte seiner akustischen Arbeiten sind radiophone Kompositionen, elektroakustische Live-Improvisation sowie Installations- und Performancekonzepte für spezifische Orte und Kontexte. Seit 2006 werden seine akustischen Arbeiten auf Festivals wie „Synthèses“ (Bourges/Frankreich), „LAB30“ (Augsburg), dem „Erlanger Hörkunstfestival“, „Zeppelin“ (Barcelona/Spanien), „Puente Sonoro“ (Manizales/Kolumbien), „Musica viva“ (Lissabon), „Diagonale“ (Bielefeld) und "Experimentelle Musik" (München) aufgeführt. Neben seinen eigenen künstlerischen Projekten kuratiert Gerald Fiebig die Veranstaltungsreihe „echokammer“ für akustische Kunst und experimentelle Musik, gibt Workshops zur zeitgenössischen Musik und wirkt als Songtexter und Keyboarder im Lo-Fi-Pop-Trio Jesus Jackson & die grenzlandreiter mit. Gerald Fiebig ist verheiratet und lebt in Augsburg.
Auszeichnungen Audiokunst:
Kompositionspreis des Sound-Art-Net-Work, 2004
Kompositionspreis des Sound-Art-Net-Work, 2005
Nominierung für den Preis des Institut de Musique Electroacoustique de Bourges (mit Gerhard Zander), 2007
Auszeichnungen Lyrik:
Kunstförderpreis der Stadt Augsburg, Sparte Literatur, 1995 (mit der Redaktion Zeitriss)
Preis der Literaturzeitschrift Torso, 2003
Nominierung für den Dresdner Lyrikpreis, 2002
Kunstförderpreis der Stadt Augsburg, Sparte Literatur, 2004
Nominierung für den Leonce-und-Lena-Preis der Stadt Darmstadt, 2005